4 Wohn-Konzepte, die mich begeistern [Sponsored Post]

Ich lebe ortsunabhängig. Ich zucke zusammen bei jeder Anschaffung, die ich machen muss. Meine derzeitige Wohnung in Berlin habe ich so gut wie gar nicht eingerichtet. Und doch interessiere ich mich eigentlich für Design, Einrichtung etc. Besonders, wenn ich über solche Projekte stolpere…

Mini-Appartment in New York

Dieses Video ging vor einiger Zeit in den sozialen Netzwerken rum. Die Wohnungspreise in New York sind katastrophal hoch. Der Besitzer dieses Appartments machte das beste daraus und richtete sich auf knapp 33 m² ein, wie man es normalerweise auf der dreifachen Fläche macht. Sieh selbst:

Doch das wäre mir immer noch zu ortsabhängig. Ich würde es lieber mögen, in Bewegung zu sein.

Mobiles Haus von Ábaton

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Bildquelle: Ábaton / homify

Dieses Haus von Ábaton wird mit einem Laster abgestellt, wo man es gerne hätte. Es ist also auch wieder woanders aufstellbar, wenn man umziehen möchte. Nicht ganz so flexibel wie richtige Nomadenzelte, aber eine „Immobilie“ kann man das nicht nennen.

Mir gefällt das einfache, reduzierte Design, auch wenn es auf den Fotos ein bisschen trostlos aussieht. Aber gerade weil es reduziert ist, lässt sich ja selbst einiges daran verändern.

Ich hätte es aber gerne noch ein bisschen mobiler. Das führt uns zum…

Wohnwagon

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Bildquelle: Wohnwagon / homify

Der Wohnwagon ist nicht der übliche Wohnwagen von nebenan. Er sieht toll aus, sowohl von innen und von außen. Er hat eine eigene Strom- und Wärmeversorgung, einem Wasserkreislauf und eine Biotoilette. Er sammelt sein eigenes Wasser über das Dach. Und er wird aus lokalen Hölzern und Rohstoffen gebaut, wie zum Beispiel Fichten- oder Lärchenholz.

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Bildquelle: Wohnwagon / homify

Er zeigt: Das hier ist kein temporärer Ersatz für ein richtiges Haus, und wenn wir wollen, ziehen wir um. Dieser Wohnwagen ist ein Statement: Wir wollen so wohnen, und wir haben es uns auch was kosten lassen.

Coboat

Ein weiteres tolles Konzept ist das Coboat. Das Coboat ist ein Projekt einiger digitaler Nomaden, die Co-Working und Segeln miteinander verbinden.

Ich finde die Idee toll, auf einem Segelboot um die Welt zu reisen und von dort zu arbeiten. Um das einmal auszuprobieren, wäre ein Trip im Coboat ein guter Start. Das Projekt ist gerade in der Startphase, zum Zeitpunkt dieses Beitrags ist das Boot wohl gerade dabei, zu einem nomadenfreundlichen Boot umgebaut zu werden (das heißt wohl vor allem: Internet!).

Tiny Houses

Es gibt eine richtige Bewegung für minimalistisches Wohnen. Sie nennt sich „Tiny Houses“. Hier ein paar Links:

Den Wohnwagon und das mobile Haus habe ich gefunden bei Homify, die diesen Beitrag finanziell unterstützt haben.

Wäre das was für Dich oder ist das schon wieder zu „häuslich“? Schreib es in die Kommentare!

Patrick

Ich bin seit 2012 digitaler Nomade. Ich habe damals mein ganzes Zeug verkauft oder verschenkt und bin 9 Monate durch Asien gereist. 2013 war dann Europa dran. In 2014 habe ich mich hauptsächlich um den Aufbau meines neuen Business gekümmert, dem Bata Bar & Billiards in Berlin. Daneben betreibe ich noch einen Onlineshop für Billardzubehör. Auf heldenleben.com blogge ich über ortsunabhängiges Leben und Arbeiten, berufliche Selbständigkeit und persönliche Weiterentwicklung. Mehr über mich unter "Neu hier?" und auf about.me/pbaumann

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